Hauptinhalt

Solarstrom heute

Mit jeder Photovoltaikanlage leisten Sie einen Beitrag zur Unabhängigkeit von Atomstrom und immer knapper werdenden fossilen Energieträgern, wie Kohle oder Erdöl. Bisher galt eine Solaranlage als „gute Investition“, wenn sie eine hohe Rendite erbringt. Daher wurde oft angestrebt, sich eine möglichst günstige Anlage installieren zu lassen – mit preiswerten Modulen, Wechselrichtern und einer preiswerten Montage.

Mit Ihrer eigenen Solarstromanlage machen Sie sich in Zukunft absolut unabhängig von steigenden Energiekosten. Wichtig ist, dass Ihre Anlage über 20 Jahre störungsfrei arbeitet. Das ist nur mit qualitativ hochwertigen Komponenten und professioneller Installationsarbeit realisierbar. 

Daher ist es entscheidend, dass Sie gemeinsam mit Ihrem Solarinstallateur mit hochwertigen Komponenten und Modulen planen. Bei der Auswahl des Montagesystems, den Modulen und dem Wechselrichter sollte Qualität immer an erster Stelle stehen.

 

Das Montagesystem

Solaranlagen brauchen ein leistungsfähiges Montagesystem, damit die Anlagen 20 Jahren und mehr zuverlässig und sicher arbeiten können. Man unterscheidet zwischen zwei Installationssystemen: Einlege- und Klemmsysteme. Zu empfehlen sind im privaten Bereich und da wo es auf Optik und Ästhetik ankommt immer Einlegesysteme. Das SOL-50 Aufdachsystem der Firma SEN ist ein bewährtes Einlegesystem und gewährleistet eine sichere und schnelle Montage. Die Verbindung von korrosionsbeständigen Materialien und einer stabilen Konstruktion, sichert die Funktionstüchtigkeit der Anlage und sorgt für eine lange Lebensdauer. Die SOL-Montagesysteme sind TÜV, VDE und DIBT geprüft. 

Vorteile eines Einlegesystems, z. B. SOL-50:
• einheitlich-ästhetische Modulfläche
• spannungsfreie Modulmontage
• keine Mikrorisse oder Glasbruchgefahr
• keine zusätzliche Abrutschsicherung erforderlich
• integrierte Kabelführung nach VDE und Diebstahlschutz

 


Der Wechselrichter

Der Solarwechselrichter ist ein Hightec-Gerät, das die Gleichspannung aus Solarmodulen in Wechselspannung umwandelt und in das Stromversorgungsnetz einspeist. Der Wechselrichter ist das Herz einer Photovoltaikanlage. Somit ist es entscheidend, dass Sie gemeinsam mit Ihrem Solarinstallateur Ihre Solaranlage mit erstklassigen Wechselrichtern und Modulen planen. Auch bei der Auswahl des Wechselrichters sollte Qualität an erster Stelle stehen.

Selbst wenn Ihre Dachneigung nicht ideal ist, Ihre Dachausrichtung nicht oder nur teilweise nach Süden zeigt, Sie eine Dachgaube haben - oder Ihr Dach teilweise verschattet ist – für jede Situation gibt es den passenden Wechselrichter.

Mit Leistungsklassen ab z. B. 1,5 kW sind Geräte für jede erdenkliche Anlagengröße und jeden Modultyp geeignet, da sie Flexibilität, innovative Technologien und Sicherheit in einem Gerät vereinen.

 

Der Energiespeicher für Solarstrom

Tests haben bewiesen, dass der Strombedarf eines 4-Personen Haushalts an sonnenreichen Sommertagen zu 100 Prozent mit Solarstrom gedeckt werden kann, ohne Strom aus dem öffentlichen Netz zu beziehen. 

Ab dem 01. Mai 2013 werden 30% der Kosten für das Speichersystem bezuschusst. Der Fördersatz für Neuanlagen liegt bei max. 600 €/kWh der PV-Anlage, sowie für die Nachrüstungen von bestehenden PV-Anlagen bei max. 660 €/kWh. Darüber hinaus muss die Einspeiseleistung der PV-Anlage auf 60% der Anlagenleistung reduziert werden und der Produkthersteller des Solarstromspeichers muss eine 7jährige Zeitwertgarantie mitliefern. Der staatliche Finanzierungszuschuss gilt für Solarstromspeicher in Verbindung mit einer Solaranlage bis 30 kWp Gesamtleistung und kann über die KfW Förderbank beantragt werden. Mit dem Förderprogramm gibt es somit ein weiteres gutes Argument in eine Solaranlage mit Solarstromspeicher und Energiemanagement zu investieren. 

 

 

Vergütung für Strom aus erneuerbaren Energien

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelt die Vergütung für Strom aus erneuerbaren Energien. Es verpflichtet die Netzbetreiber, alle im Gesetz genannten Anlagen zur Stromerzeugung ans Stromnetz anzuschließen, deren Strom bevorzugt abzunehmen und in der festgelegten Höhe zu vergüten.
 
Damit ist jeder berechtigt, Solarstromanlagen zu betreiben und es besteht ein Rechtsanspruch auf die Vergütung des eingespeisten Solarstroms. Das EEG sorgt für eine langfristige Investitions- und Planungssicherheit über einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren - die Haltbarkeit und Stromproduktion einer Photovoltaikanlage liegt bei rund 35 Jahren - abhängig von der Auswahl der Produkte.

 





Download EXCEL-Tabelle: Degressions- und Vergütungssätze nach § 32 EEG für Mai, Juni und Juli 2014 
(Quelle: Bundesnetzagentur - alle Angaben ohne Gewähr)